Ein Holzfeuer mit Thermostat
Der Traeger Pro 575 verbrennt Holzpellets in einem kleinen Brenntopf unter dem Garraum und regelt die Hitze elektronisch. Die Flamme erreicht das Grillgut nie. Traeger-Grills garen laut deutschem Handbuch mit indirekter Hitze, Tropfen und Bratensäfte laufen über ein Blech in einen Fettauffangeimer außen am Gerät.
Damit ist auch gesagt, wofür er gebaut ist: Rippchen, Schweineschulter, ganze Hähnchen, Braten, alles, was Stunden bei gleichmäßiger Temperatur braucht. Für Steaks über offener Glut ist er nicht konstruiert, dazu weiter unten eine eigene Sektion.
Unter den Pelletgrills in unserem Katalog gehört der Pro 575 zur mittleren Größe. Bei Santos Grills kostet er ca. 749 Euro, das ist in unserer Preisbox der günstigste Händler; die Amazon-Seite zeigte am 21.10.2026 1.054,99 Euro. Die schwarze Ausführung trägt laut Traeger UK die Modellnummer TFB57GLEC, dieselbe Nummer steht im Amazon-Katalog. Das deutsche Handbuch mit der Kennung DOC432 gilt für die Varianten TFB57GZE, GLE, GZEC und GLEC und behandelt den größeren Pro 780 gleich mit.
Eine deutsche Produktseite hat Traeger derzeit nicht, alle deutschen Pfade der Herstellerseite laufen ins Leere. Was hier steht, kommt deshalb aus der britischen Produktseite und aus dem deutschen Handbuch. Wo Amazon andere Werte führt, steht das dabei.
Fass, Pelletkammer, zwei Roste
Auf dem Produktfoto ist die Bauweise gut zu erkennen. Der Garraum ist ein liegendes, rundes Fass mit Klappdeckel. Links ragt der Schornstein mit Abdeckhut nach oben, darunter hängt der Fettauffangeimer, und rechts sitzt ein kastenförmiger Pelletbehälter, auf dem der Controller angebracht ist. Traeger beschreibt die Grillkammer als oval und begründet die Fassform mit der Luft- und Rauchzirkulation.
Gegrillt wird auf zwei Ebenen aus porzellanbeschichtetem Stahl. Für die Roste gibt die britische Seite 572 sq in an, für die gesamte Garfläche 575 sq in, umgerechnet rund 3.710 cm². Das Handbuch nennt für Pro 575 und Pro 780 zusammen eine Spanne von 0,37 bis 0,50 m², was zu beiden Modellen passt. Amazon führt 3.960 cm²; woher dieser höhere Wert stammt, lässt sich aus den Traeger-Unterlagen nicht ableiten, wir rechnen deshalb mit den 575 sq in. Zur Belegung schreibt Traeger: 24 Burger oder 5 Rippchen-Racks oder 4 Hähnchen.
Den oberen Rost kannst du herausnehmen. Den unteren setzt du laut Handbuch bei Bedarf in die Braten-Position, wozu das gut ist, steht im Abschnitt übers Anbraten. Außen am Grill sitzt laut Amazon ein Haken, an dem ein zusätzlicher Rost hängen kann.
In die Pelletkammer passen laut Traeger UK 18 lbs, das Handbuch spricht von etwas über 8,2 kg, Amazon rundet auf 8 kg ab. Die 9 kg, die früher auf dieser Seite standen, finden sich in keiner Herstellerquelle.
Beim Gewicht liegen die Quellen nah beieinander: 124 lbs, rund 56 kg, laut Traeger und 58 kg laut Amazon. Außenmaße veröffentlicht Traeger weder auf der Produktseite noch im Handbuch. Amazon nennt 135 cm Höhe, 104 cm Breite und 69 cm Tiefe, also das Hüllmaß über Schornstein, Pelletkammer und Eimer.
Die zwei Räder sitzen auf dem Foto an den Beinen unter der Pelletkammer, die beiden anderen Beine stehen ohne Rad auf dem Boden. Traeger nennt sie All-Terrain-Räder. Zum Umsetzen hebst du also die radlose Seite an und schiebst. Lenkrollen sind laut Teileliste dem Pro 780 vorbehalten.
Für den Aufbau setzt Traeger 30 bis 60 Minuten an. Im Karton liegen laut Amazon außer den beiden porzellanemaillierten Rosten eine Fleischsonde.
Im Detail: Schnecke, Brennstab, Fühler
Ein Pelletgrill arbeitet grundsätzlich wie ein holzbefeuerter Ofen mit Thermostat. Eine Förderschnecke schiebt Pellets aus dem Behälter in den Brenntopf, ein Brennstab zündet sie beim Start, und ein Temperaturfühler im Garraum meldet dem Controller, ob Brennstoff nachkommen muss. Je höher die Solltemperatur, desto öfter läuft die Schnecke. Beim Pro 575 liegt über dem Brenntopf ein Hitzeleitblech, das die Flamme vom Rost abschirmt und die Wärme im Fass verteilt. Darüber fängt das Fettablaufblech Tropffett ab und leitet es zum Eimer.
Aus dieser Schichtung folgt die wichtigste Montageregel. Sitzt das Hitzeleitblech nicht richtig, können laut Handbuch direkte Hitze und Flammen aus der Brennkammer einen Fettbrand im Grill entfachen.
Geregelt wird über den D2 Controller. Die Funktion TurboTemp soll laut Traeger UK den Start verkürzen und die Temperatur nach dem Öffnen des Deckels schneller zurückholen, eine Zeit in Minuten steht nicht dabei. Beim allerersten Start kann es laut Handbuch bis zu 7 Minuten dauern, bis die ersten Pellets in der Brennkammer ankommen. Als Temperaturbereich nennt Traeger 165 bis 500 °F, rund 74 bis 260 °C. Die Stufe KEEP WARM hält 74 °C und ist laut Handbuch ausdrücklich nur zum Warmhalten gedacht, nicht zum Garen.
Konstruiert ist der Grill für den Betrieb mit geschlossenem Deckel; offen verlängert sich die Garzeit laut Traeger beträchtlich. Dass die Temperatur schwankt, nennt das Handbuch bei jedem Grill normal, und es zählt als Ursachen Wind, Lufttemperatur, Bedienung oder fehlende Pflege auf.
Rauch und Hitze hängen zusammen. Traeger schreibt, dass bei höheren Temperaturen weniger Rauch entsteht, und verortet mehr Raucharoma zwischen 165 und 225 °F, also rund 74 bis 107 °C. Das deckt sich mit der Verbrennungslehre: Bei kleiner Leistung glimmt das Holz langsamer und unvollständiger, bei großer verbrennt es sauberer. Wer viel Rauch am Fleisch haben will, plant lange Garzeiten bei niedriger Temperatur ein. Wie man dabei vorgeht, steht in unserem Ratgeber Räuchern auf dem Grill.
Am Controller sitzen ein Auswahldrehknopf, eine Status-Anzeige, die Buchse für den Fleischfühler und die Tasten MENU und IGNITE. Der Netzschalter liegt an der Rückseite des Grills. Zum Ausschalten hältst du den Drehknopf 3 Sekunden gedrückt, und diesen Abschaltzyklus lässt du laut Handbuch nach jedem Grillen vollständig durchlaufen.
Taugt der Pro 575 zum scharfen Anbraten?
Eingeschränkt. Traeger nennt 350 bis 500 °F, rund 177 bis 260 °C, als Bereich für wirksames Anbraten und empfiehlt die Methode Reverse Sear. Eine Zone mit offener Flamme hat der Pro 575 nicht, auch bei Höchsttemperatur kommt die Hitze indirekt über heiße Luft und den Rost.
Beim Reverse Sear garst du das Fleisch zuerst bei niedriger Temperatur bis kurz vor die Zielkerntemperatur und drehst dann für die Kruste hoch. Ein Pelletgrill passt zu dieser Reihenfolge, weil er die lange erste Phase ohne Nachlegen erledigt. Für Grillstreifen setzt du laut Handbuch den unteren Rost in die Braten-Position.
Zwei Grenzen bleiben aus unserer Sicht. Porzellanbeschichteter Stahl speichert weniger Wärme als ein dicker Gussrost, die Streifen fallen entsprechend schwächer aus. Und heiße Luft überträgt Wärme weit langsamer als die Strahlung direkt über einer Glut.
Wer oft Steaks scharf angrillen will, findet in unserem Katalog zwei Pelletgrills, die dafür mehr Möglichkeiten haben: den Pit Boss Pro 850 mit einem Schieber, der die Flamme unter dem Rost freilegt, und den Broil King Regal Pellet 500 mit einer höheren Grillstufe.
WiFIRE und Fleischfühler: was die App darf und was nicht
Über WiFIRE verbindet sich der Pro 575 mit der Traeger App. Laut britischer Produktseite überwachst du damit den Garvorgang, änderst die Grilltemperatur und greifst auf über 1.600 Rezepte zu. Abschalten geht ebenfalls aus der Ferne, in der App über das Zahnradsymbol und den Punkt „Shut Down Grill“.
Zünden dagegen nicht. Das Handbuch begründet das mit Sicherheit, und der Amazon-Text sagt dasselbe: Gezündet wird nur am Grill selbst. Für die Planung heißt das, wer um sechs Uhr abends Rippchen auflegen will, steht zum Start im Garten, ein Fernstart aus dem Büro fällt aus.
Ein Fleischfühler gehört zum Lieferumfang. Er steckt in der Buchse am Controller und löst einen Alarm aus, sobald die eingestellte Kerntemperatur erreicht ist; mit App kommt die Meldung zusätzlich als Push-Mitteilung aufs Telefon. Misst er während des Betriebs mehr als 104 °C, zeigt der Controller „Probe Fell Out“, weil der Fühler dann vermutlich nicht mehr im Fleisch steckt. Liegt er daneben, stellst du einen Offset von -8 bis +8 °C in 1-Grad-Schritten ein; das Handbuch beschreibt die Kontrolle in Eiswasser. Welche Kerntemperatur zu welchem Stück gehört, steht in unserer Kerntemperatur-Tabelle.
Den Timer stuft Traeger selbst nüchtern ein. Er dient nur als Erinnerung und hat keinerlei Einfluss auf das Grill-Programm, nach Ablauf schaltet der Grill also weder ab noch herunter. Im Einstellungsmenü findest du Lautsprecher, Kontrast, Fühlerkalibrierung, das Löschen von Mitteilungen und die Wahl zwischen °F und °C.
Was kommt sonst infrage?
| Modell | Der Unterschied | Preis | Unsere Wertung | Nimm diesen, wenn |
|---|---|---|---|---|
| Traeger Pro 575 (dieser) | 575 sq in, nur indirekte Hitze, WiFIRE | ca. 749 € | 8,9 | du vor allem langsam garst und den Grill per App überwachen willst |
| Traeger Pro 780 | laut Traeger einziger Unterschied: 780 sq in Garfläche | ca. 1.049 € | 8,9 | du regelmäßig mehrere große Stücke gleichzeitig auflegst |
| Pit Boss Pro 850 | Flame Broiler: Schieber legt die Flamme unter dem Rost frei | ca. 649 € | 8,6 | du neben Low and Slow auch direkt angrillen willst |
| Broil King Regal Pellet 500 | GRILL-Voreinstellung 315 °C statt 260 °C Obergrenze | ca. 999 € | 9,4 | du höhere Temperaturen und einen Drehspieß willst |
Die Preise sind Richtwerte aus unseren Preisboxen und können sich seitdem bewegt haben. Die Wertung ist unsere redaktionelle Einschätzung aus dem Datenvergleich; an einem Gerät gemessen wurde sie nicht.
Wann der Pro 575 passt und wann ein anderer
Fang bei der Gruppengröße an. Die Belegungsbeispiele von Traeger beschreiben einen randvollen Grill auf beiden Ebenen. Eine Personenzahl hängt Traeger nicht daran. Für eine Schulter und ein paar Rippchen-Racks am Wochenende reicht die Fläche nach unserer Einschätzung. Wer dagegen öfter zwei große Stücke plus Beilagen gleichzeitig garen will, sollte den Traeger Pro 780 ansehen; in unseren Preisboxen kostet er rund 300 Euro mehr als der Pro 575, laut Traeger für dieselbe Technik mit mehr Fläche.
Dann der Stellplatz. Der Grill darf nur ins Freie, auf nichtbrennbaren Boden und mit Abstand zu allem, was brennt; die Zahlen dazu stehen unten im Sicherheitsteil. Zum Balkon äußert sich das Handbuch nicht eigens. Mit Rauchentwicklung über Stunden und den Abständen aus dem Handbuch würden wir einen Pelletgrill auf einem typischen Mietbalkon nicht aufstellen, und die Hausordnung hat dort ohnehin das letzte Wort.
Strom ist Pflicht. Für Käufer in der EU verlangt das Handbuch eine passende geerdete Steckdose, den Erdungskontakt entfernst du nicht, den Stecker veränderst du nicht, und Adapter oder Verlängerungskabel sind ausdrücklich verboten. Die Steckdose muss also nah am Stellplatz liegen. Auf dem Campingplatz ohne Stromsäule ist ein Pelletgrill die falsche Wahl.
Steak oder Low and Slow? Wer beides gleich oft will, liegt nach unserer Einschätzung beim Pit Boss Pro 850 besser, der mit seiner Flammenklappe direkt angrillen kann und in unserer Preisbox bei ca. 649 Euro steht, der Pro 575 bei Santos Grills bei ca. 749 Euro. Der Broil King Regal Pellet 500 kommt höher hinaus und hat einen Drehspieß, steht aber bei ca. 999 Euro.
Zum Budget gehören zwei Posten, die nicht im Preis stecken: Pellets und eine Abdeckhaube. Traeger empfiehlt für die Pro-Serie eine eigene Allwetter-Abdeckhaube mit Logo, die separat verkauft wird. Wer viel draußen räuchert, sollte sie einplanen, denn laut Handbuch darf bei Regen kein Wasser in die Pelletkammer.
Und wer den Grill oft umstellen muss, etwa von der Garage auf die Terrasse und zurück, sollte das Gewicht ernst nehmen. Mit Rädern nur auf einer Seite hebst du bei jedem Umsetzen einen Teil der rund 56 kg an.
Pflege und Sicherheit laut Handbuch
Vor der ersten Verwendung, und nur dann, brennst du den Grill ein. Zuerst füllst du über MENU, AUGER und „Prime Auger“ die Förderschnecke, bis die ersten Pellets in die Brennkammer fallen. Dann stellst du 177 °C ein, drückst IGNITE, schließt den Deckel und lässt den Grill nach Erreichen der Temperatur 20 Minuten heizen. Danach folgen 232 °C für weitere 30 Minuten und zum Schluss der Abschaltzyklus. Die früher hier genannten 230 °C für 45 Minuten stehen so nicht im Handbuch.
Zur Aufstellung schreibt Traeger: Verwende den Grill ausschließlich im Freien, auf nichtbrennbarem Boden und in einem sicheren Abstand zu brennbaren Materialien. Der Mindestabstand zu brennbaren Materialien beträgt im Betrieb 45,7 cm. Steht der Grill unter brennbaren Materialien, sind mindestens 102 cm nötig. Vor dem Aufbau sollst du dich über die örtlichen Feuerschutzrichtlinien informieren, denn eine der Hauptursachen für Brände ist laut Handbuch die Nichteinhaltung dieser Abstände.
Zum Anzünden verwendest du niemals Benzin, Lampenöle, Kerosin, Feuerzeugbenzin oder andere brennbare Flüssigkeiten, und solche Flüssigkeiten haben in der Nähe des Grills auch nichts verloren, weder in Gebrauch noch gelagert. Pellets füllst du nie von Hand in die Brennkammer nach, das Handbuch warnt vor ernsthaften Verbrennungen. Wasser gehört ebenfalls nicht hinein, es würde die Förderschnecke verstopfen. Den Brennstab berührst du niemals.
Auch im Freien entsteht beim Verbrennen Kohlenmonoxid, das sich laut Handbuch an der freien Luft auf natürliche Weise verflüchtigt. Die Symptome einer Vergiftung zählt Traeger auf: Kopfschmerzen, Schwindel, Schwäche, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit und Verwirrung. Treten beim Grillen erkältungs- oder grippeähnliche Beschwerden auf, sollst du einen Arzt aufsuchen.
Bei einem Fettbrand schaltest du den Grill aus und lässt den Deckel geschlossen, niemals offen. Ist das Feuer dann noch nicht erloschen, streust du laut Handbuch ein wenig Haushaltsnatron auf die Flammen.
Die Wartungsintervalle sind konkret. Asche aus dem Inneren und rund um die Brennkammer entfernst du alle 20 Betriebsstunden, nur bei vollständig ausgekühltem Grill und ausgeschaltetem Strom; am besten eignet sich laut Traeger ein Aschesauger mit metallischem Staubbehälter. Die Asche kommt in einen Metallbehälter mit passendem Deckel, der auf nichtbrennbarem Untergrund steht. Das Fettablaufsystem prüfst du mindestens zweimal im Jahr und kratzt die Ablagerungen aus dem V-förmigen Fettablauf mit einem stabilen, nichtmetallischen Werkzeug, Handschuhe empfiehlt das Handbuch dabei. Die Roste bürstest du mit Restwärme ab, Traeger rät zu einer langstieligen Bürste.
Außen reinigst du mit warmem Seifenwasser. Ofenreiniger, scheuernde oder scharfe Putzmittel verbietet das Handbuch für die äußere Oberfläche. Alle 90 Tage trägst du ein Autowachs auf, und zwar nur auf den kalten Grill. Vor jeder Wartung trennst du den Grill vom Strom. Ist das Kabel beschädigt, wird es laut Handbuch durch ein Spezialkabel vom Hersteller oder Fachhändler ersetzt. Startet der Grill nicht wie erwartet, geht unser Ratgeber Pelletgrill startet nicht die üblichen Ursachen durch.
Garantie, Ersatzteile und was offen bleibt
Bei der Garantie widersprechen sich die Quellen für deutsche Käufer. Die britische Produktseite verspricht drei Jahre auf Material- und Verarbeitungsmängel ab Erstkauf. Das deutsche Handbuch druckt dieselbe Laufzeit, überschreibt sie aber mit „nur für die USA“. Es ersetzt defekte Teile, Arbeits- und Frachtkosten trägt es nicht, und es kann einen Kaufbeleg verlangen. Ungültig wird die Garantie unter anderem bei Abweichungen vom Handbuch, bei nicht kompatiblen Teilen oder Brennstoffen, gewerblicher Nutzung und mangelnder Wartung. Welche Bedingungen in Deutschland gelten, würden wir vor dem Kauf beim Händler schriftlich erfragen.
Ersatzteile bekommst du laut Handbuch über Traeger-Händler oder den Kundenservice. Halte dafür Modell- und Seriennummer bereit, beide stehen auf dem Etikett im Deckel der Pelletkammer. Für Europa nennt die britische Seite die Telefonnummer +44 208 620 1070 und eine eigene Mailadresse für den europäischen Support.
Offen bleiben nach Durchsicht beider Herstellerquellen diese Punkte: Außenmaße in Zentimetern, eine Heizleistung in kW (die 10,5 kW stammen nur aus dem Amazon-Text), Netzspannung und Steckertyp der EU-Version, eine Regelgenauigkeit in Grad, die Einstellschritte des Controllers, eine Aufheizzeit in Minuten, ein Pelletverbrauch pro Stunde, das Material von Gehäuse, Deckel und Brennkammer, das Fertigungsland, das WLAN-Frequenzband und der Preis der Abdeckhaube. Die britische Seite nennt außerdem 95 W, 120 V und ein Kabel von 6 ft mit nordamerikanischem Stecker, das Handbuch im Abschnitt für Nordamerika 1,80 m Kabel; für die EU-Version übernehmen wir diese Werte nicht. Amazon führt den Artikel in der Farbe Bronze, die Modellnummer TFB57GLEC gehört laut Traeger UK zur schwarzen Ausführung.
